Als Ergeb­nis des Tra­MiS-Pro­jekts wer­den suk­zes­si­ve Ide­en für die Ver­än­de­rung von Hal­tun­gen, Pra­xen und poli­ti­schen Regu­lie­run­gen im Umgang von Schu­len mit trans­na­tio­na­ler Mobi­li­tät ihrer Schüler*innen ent­wi­ckelt und hier ver­öf­fent­licht. Für die­se Impul­se in die schu­li­sche Pra­xis und Bil­dungs­po­li­tik nutzt das Pro­jekt­team unter­schied­li­che For­ma­te.

VOM FREMDSPRACHENUNTERRICHT ZUR SPRACHENPRÜFUNG

Nur weni­ge Spra­chen kön­nen in der Schu­le als „Fremd­spra­che” für den Schul­ab­schluss genutzt wer­den. Ein Comic zeigt, was das für mehr­spra­chig Auf­ge­wach­se­ne bedeu­tet. Ein Vor­schlag zur suk­zes­si­ven Ein­füh­rung eines Rechts­an­spruchs auf Prü­fung aller Spra­chen und Ide­en zu einem vor­be­rei­ten­den Unter­richt wer­den prä­sen­tiert.